Pressemitteilung: Wie viele Ohrfeigen benötigt die CDU noch vom Bürger? Das für die CDU desaströse Wahlergebnis spricht für sich selbst.

Montag, 3. Juni 2019

PRESSEMITTEILUNG 06/2019

 

Wie viele Ohrfeigen benötigt die CDU noch vom Bürger?

 

Das für die CDU desaströse Wahlergebnis spricht für sich selbst.

 

Der Landesvorsitzende Oliver Zander fordert im Namen der MIT Baden-Württemberg „ein grundlegendes, radikales Umdenken der Kommunikation der CDU.

Aus Fehlern lernen und alte Zöpfe abschneiden!

 

Die CDU kann sich an noch so vielen Themen abarbeiten, wenn keine nachhaltige moderne Strategie zur Kommunikation aufgebaut wird.“

 

Fehler, wie jüngst im Umgang mit Influencern/Bloggern passiert sind, zeigen deutlich das Versäumen der Partei bezüglich des modernen Fortschritts, insbesondere der rasenden Weiterentwicklung im digitalen Bereich und der Social Media. Was gesagt ist, ist gesagt. Was geschrieben ist, ist geschrieben. Da hilft kein Zurückrudern mehr. Zander „Die Zeit, in der die Meinung nur über Tagesschau und Tageszeitung gebildet wurde, ist vorbei. Mediale Kritik gehört zum modernen Leben dazu und mit dieser umgehen zu können, sollte bei jedem Parteimitglied eine Grundvoraussetzung sein. Liebe CDU, wach endlich auf!“

 

Bevor sich die CDU weiter in der Groko aufreibt und bei Themen wie Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung nachgibt, sollte doch dringend unter die Groko gleich ein Schlussstrich gezogen werden, damit eine Konzentration auf die wesentlichen Dinge erfolgen kann.

 

In guten Zeiten dafür sorgen, dass es uns in weniger guten Zeiten nicht schlechter geht?

Was kann denn jetzt noch passieren? Der Verlust seines Postens?

Die Kausalitätskette ist doch klar: Erst das Land, dann die Partei und dann die Person!

 

 

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung von CDU und CSU (MIT) ist mit mehr als 25.000 Mitgliedern der stärkste und einflussreichste parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT setzt sich für soziale Marktwirtschaft und mehr Unternehmergeist in der Politik ein.

 

 

ViSdP

Angelika Harm

Pressesprecherin